Rare Dankness: US-Züchter, gegründet 2010, mit photoperiodischer, regulär geprägter OG-, Kush- und Haze-Genetik
Rare Dankness gibt es offiziell seit 2010 - eigentlich hat alles aber schon viele Jahre früher angefangen – mit einer kleinen Gruppe, die sich quer durch die Welt gearbeitet hat, um interessante Cannabis Genetik zu sammeln und auszuprobieren. Rare Dankness ist eine starke Wahl für Käufer, die einen Züchter mit einer breiten photoperiodischen Auswahl und einer klaren genetischen Basis suchen.
Der 2010 gegründete Breeder ist eng mit OG-, Kush-, Haze-, Ghost Train- und Chemrichtungen verbunden, und das aktuelle Sortiment bei Cannapot spiegelt das durch einen starken Kern an regulären Samen und einer feminisierten Seite wider. Die Sorten fühlen sich anders an als viele, die man sonst so aus Europa kennt. Es ging nie darum, einfach nur bestehende Mütter zu kopieren, stattdessen hat Rare Dankness die Pflanzen mit auffälligen männlichen Exemplaren gepaart, um etwas zu bekommen, das wirklich das Beste aus beiden Welten zeigt.
Kurzinfos
Standort: USA
Gegründet: 2010
Schwerpunkt: reguläre und feminisierte Samen
Sorten: photoperiodisch
Bekannt für: Scott’s OG, Mouse Trap, Ghost of Lee Roy, Cookie OX
Geeignet für: Züchter, die Wert auf besonderen Geruch und Geschmack legen
Im Sortiment gibt es alles Mögliche – manche Linien punkten mit ihrem Duft, andere eher mit der Art, wie sie wachsen. Zum Beispiel sind Scott’s OG und Flo OG Favoriten für Leute, die kräftige und markante Ernten mögen. Nach vielen Jahren des Phenohuntings haben sie jetzt einen Genpool, der selbst erfahrene Grower immer noch überrascht. Ghost of Lee Roy und Commerce City Kush machen zum Beispiel die OG- und Kushseite leichter verständlich, während Ghost Train Haze #1 und Moonshine Haze einen viel klareren Einstieg in die Haze dominierte Richtung bietet. Coco Nibbles, Pamelina und Star Killer runden das fantastische Produktfolio bestens ab.