Kushseeds: die Geschichte hinter ihren Sorten
Kushseeds gibt es schon eine ganze Weile – und das merkt man ihren Sorten auch an. Alles, was sie anbieten, basiert auf soliden Kush-Linien, mit denen die meisten Grower gut klarkommen. Die Pflanzen sind nicht zickig, wachsen stabil und haben diesen medizinischen Aspekt, den viele suchen. Hinter dem Team steckt ein Mix aus Freunden und Züchtern aus Nordamerika und der Hindu-Kush-Region.
Kurzinfos
Standort: Nordamerika mit Hindu-Kush-Wurzeln
Fokus: Kush basierte Samenlinien
Sorten: Photoperiodisch, automatisch
Bekannt für: Blueberry Kush, Afghan-Kush-Mischungen, Diesel-Kreuzungen
Gut für: Grower, die einfache Pflanzen mit klassischem Effekt suchen
Im Laufe der Jahre haben sie Genetik von überall her eingesammelt – Sachen wie Blueberry, Afghan, Diesel, White Widow, Haze oder auch Sweet Tooth. Das sind Sorten mit Geschichte, und Kushseeds hat es geschafft, diesen Charakter zu bewahren, während sie ihn neuen Anbauern zugänglich machen. Wer echte Kushsorten anbauen und dabei den Grow Zyklus von Cannabis studieren will, ist hier definitiv richtig.